Referent_innen

Im Laufe der Jahre haben wir viele Referent_innen ins PPSB-Hamburg eingeladen. Wir freuen uns immer wieder darüber Gäste begrüßen können, die uns anregen und die Diskussionen bereichern. Auch freuen wir uns über fachlichen Austausch und Vielfalt.

Phillip Kovce: Grundeinkommen als Machtumverteilung  und als Selbstbestimmungsinitative (2019)

Er studierte Wirtschaftswissenschaften, Philosophie, Kulturreflexion und kulturelle Praxis an der Universität Witten/Herdecke sowie an der Humboldt-Universität zu Berliun. Er forscht an der Wittener Seniorprofessur für Wirtschaft und Philosophie sowie am Basler Philosophicum, lehrt an der Berlin Universität der Künste und gehört dem Think Tank 30 des Club of Rome an. 

Hans-Joachim Görges: Zwischen Tanz und Trauma (2014) und noch einige mehr

Mitbegründer und Inhaber des Institut Berlin. Seit mehr als 15 Jahren bietet das Team traumakompetente Weiterbildungen an. Immer auf einer ressourcen- und handlungsorientierten Grundlage, mit dem Blick fürs Gesamtsystem und der Frage danach, wohin die Aufmerksamkeit in der Arbeit sinnvoll gehen könnte.

Fabienne Fröhlich: Geschlechtersensible Kinder- und Jugendhilfe – Eine Haltungsfrage (2018) 

Sie hat Erziehung und Bildung (B.A.) und im Anschluss Gender Studies (M.A.) studiert und arbeitet in Hamburg als Sozialpädagogin im Bereich der Kinder-und Jugendhilfe. Mit der Schnittstelle Gender und Pädagogik beschäftigt sie sich sowohl auf  Theorie- als auch auf Praxisebene.

Jürgen Hargens: Diverse Lesungen

Er publiziert überwiegend praktische Lebensratgeber und humorvolle Essays. 1983 war er Gründer und bis 1992 Herausgeber der "Zeitschrift für systemische Therapie". Er ist systemischer Lehrtherapeut im FISA in Flensburg.

Dr. Cornelia Oestereich: Trauma und Migration (2011)

Sie war von 2005 bis 2013 Vorsitzende der Systemischen Gesellschaft. Sie verfügt als Psychiaterin, Psychotherapeutin und Familientherapeutin über langjährige klinische Erfahrungen mit Patienten in psychiatrischen Kontexten.  Sie war Chefärztin der Klinik für Allgemeinpsychiatrie und Psychotherapie in Wunstorf bei Hannover.

Prof. Dr. Ruthard Stachowske: Drogenabhängigkeit und Familien (-Geschichte) (2014)

Seit 2007 ist er als Professor an der ehs Dresden. Er hat das Institutes für mehrgenerationale Forschung und Therapie, ImFT, gegründet.

Dr. Corina Ahlers: Die Folgen der Anerkennung der systemischen Therapie am Besipiel Österreich (2006)

SIe war Obfrau der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Systemische Therapie und Systemische Studien. Sie war Delegierte für Österreich im „National Board“  (NFTO) der European Family Therapy Association (EFTA). Sie hat das Kompetenzzentrums FamilieNeu gegründet.

Evjenia Tsanana: als Prof. Adele Weiss „Über das Nichts und die Luft“ (2019)

Ihre interdisziplinäre Kunst umfasst Zeichnungen, Gesang, Performance und Vortragsperformance. Ihr Ansatz ist üblicherweise phenomenologisch und oft kollaborativ. Sie hat ihre Arbeiten in Deutschland, in der Schweiz und in Griechenland präsentiert, unter anderem im Kaskadenkondensator in Basel, im Altonaer Museum und im DESY Forschungscentrum, beides in Hamburg.

Blessless Mahoney, Dekanin der Eberhardt-Anbau-Scheibenschwenkpflug-Universität, Brake an der Weser und Didine van der Platenvlotbrug, Pröpstin der Elsa-Sophia-von-Kamphoevener-Fernuniversität, Katzen-Ellenbogen: Geriatriangulation oder die Helene-Fischer-Konstante – faltenlos-philosophische Welterkenntnis mit Hirnhyaluron (bekannt aus der Weltraumforschung!). (2014)

Prof. Dr. Heike Radvan: Die rechte Erzieherin (2014)

Von 2002-2017 war sie für die Amadeu Antonio Stiftung in den Bereichen „Praxisforschung und Projektentwicklung“ tätig. Seit 2011 war sie verantwortlich für den Aufbau und die Leitung der „Fachstelle Gender und Rechtsextremismus“ der Amadeu Antonio Stiftung sowie für den stiftungsnahen Verein „Lola für Demokratie in Mecklenburg-Vorpommern“.

Prof. Helmut Lambers: Einmischen oder Glattstreichen? Die gesellschaftliche Aufgabe Sozialer Arbeit aus dem Blickwinkel konstruktivistischer Leitorientierung(en) (2015)

Er ist seit 1999 Professor für Fachwissenschaft Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule NRW, Abt. Münster Lehrgebiet  Fachwissenschaft Soziale Arbeit (Theorien und Konzepte, Sozialmanagement).

Loretta Walz: Die Frauen von Ravensbrück (2006)

Sie ist ist eine deutsche Regisseurin, Autorin, Filmproduzentin und Dozentin für Filmproduktion und Mediengestaltung u. a. an der Universität Luxemburg. Walz wurde im Jahr 2006 für den Film Die Frauen von Ravensbrück mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet und erhielt im selben Jahr das Bundesverdienstkreuz am Bande für ihr Lebenswerk.

Dr. Renate Jegodka und Peter Luitjens: Workshops zu Traumaarbeit (2014)

Beide haben 2000 das „Zentrum für Systemische Beratung und Therapie“ in Weyhe gegründet. Beide sind seit 2004 an der Entwicklung und Realisierung eines systemischen kinder- und jugendtherapeutischen Aufbau-Curriculums (mit weiteren KollegInnen der SG) beteiligt.

Christine Gerber: Fallverlaufsanalysen im Kinderschutz - und was wir daraus über Risiken und Stolpersteine in der Kinderschutzarbeit lernen können ... (2014)

Sie ist seit 2009 wissenschaftliche Referentin im Deutschen Jugendinstitut e.V. (DJI), München Abteilung Familie und Familienpolitik, Projekt "Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH)", Projektbereich "Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen"

Beatrice Schröder: Umgang mit Eltern im Spannungsfeld zwischen Motivation, Unterstützung, Kontrolle und Begrenzung der elterlichen Verhaltensweisen (2010)

Sie ist Dipl. Sozialpädagogin, Paar- u. Familientherapeutin (DGSF), STEEP-Beraterin™. Fachkoordinatorin des Zentrums für Alleinerziehende u. ihre Kinder , Hohe Liedt Hamburg. Beatrice Schröder gehört zum Dozentenpool der STEEP Fortbildung in Hamburg.

Thomas Mörsberger: Rechtliche Einordnung (2016)

Er war von 1993 bis 2004 Leiter des Landesjugendamts Baden in Karlsruhe. Seit 1999 ist Thomas Mörsberger Vorsitzender des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. (DIJuF), Heidelberg.