Veröffentlichungen

Veröffentlichungen

Brigitte Ott, Rainer Käsgen, Harald Ott-Hackmann & Sven Hinrichsen:

Die systemische Kita: Das Konzept und seine Umsetzung

verlag das netz 2007

In diesem Buch beschreibt das Autorenteam, wie die wesentlichen Aspekte von innovativer Pädagogik nach systemischen Gesichtspunkten organisiert und konstruktiv gestaltet werden können. Dabei greift das Team auf eine Fülle praktischer Erfahrungen aus vielen Supervisionen, Konfliktberatungen und Fachberatungen in Kitas und auf Erfahrungen aus der therapeutischen Arbeit mit Kindern und deren Familien zurück. Es stellt Methoden vor, die im Kita-Alltag erfolgreich erprobt wurden - von der Planung bis zur Lösung unterschielichster Alltagsprobleme. Ein praktischer Wegführer für alle Leiter_innen, Erzieher_innen, Berater_innen, die gemeinsam mit den Beteiligten ihr eigenes Konzept entwickeln und leben wollen.

Autor_innen:

  • Brigitte Ott
  • Rainer Käsgen
  • Harald Ott-Hackmann
  • Sven Hinrichsen
Heike Schader (Hrsg.):
Risikoabschätzung bei Kindeswohlgefährdung: Ein systemisches Handbuch

Beltz Juventa 2013, 2. Auflage

Die Autor_innen dieses Buches haben vor dem Hintergrund unterschiedlicher Professionen Erfahrungen mit dem Thema Kindeswohlgefährdung gesammelt und stellen diese den Leser_innen zur Verfügung. 

Das Handbuch soll Fachleuten Orientierung und Relfexionsmöglichkeiten für die anspruchsvolle Arbeit und Möglichkeiten für einen Umgang mit dem Thema Kindeswohlgefährdung bieten. Dazu werden drei Stränge verfolt, die in jedem Kapitel aufgegriffen werden. Der erste Strang sind die fachspezifischen Informationen. Der zweite Strang sind Anregungen zur Selbstreflexion. Der dritte Strang sind Methoden, die bei einer Risikoeinschätzung eingesetzt werden können, und die die Handlungsfähigkeit aller Beteiligten erhögen soll. 

Autor_innen:

  • Rainer Käsgen
  • Christoph Kelz
  • Maike Kleber
  • Helge Lampe-Seitz
  • Brigitte Ott
  • Harald Ott-Hackmann
  • Heike Schader
  • Heike Wils

Harald Ott-Hackmann & Rainer Käsgen (Hrsg.):

Lasst uns die Welt erfinden! Systemische Therapie mit Kindern und Jugendlichen

verlag das netz 2009

Jahrzehntelang behandelte die therapeutische Fachwelt die Probleme von Kindern in Not eher stiefelterlich. Nun geht sie mit großen Schritten und offenen Armen auf die betroffenen Kinder zu.

Die Lehrtherapeut_innen des PPSB-Hamburg fassen in diesem Buch ihre langjährigen Erfahrungen in der Arbeit mit Familien und deren professionellen Helfern in einem systemischen Konzept zusammen, das viele Möglichkeiten bietet, Kinder, Jugendliche und deren Eltern in schwierigen Lebenslagen zu unterstützen.

Mit ihrem Buch werben die Autor_innen um Verständnis für Menschen in solchen Lebenssituationen, fordern Respekt vor ihren Überlebensstrategien und beschreiben Lösungsversuche. Sie geben Fachleuten aus unterschiedlichen Jugendhilfeeinrichtungen methodische Hilfen an die Hand und tragen mit Reflexionsübungen dazu bei, die eigene Profession zu stärken.

Im inhaltlichen Aufbau folgt das Buch der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Diese Gliederung liegt auch dem Curriculum der Ausbildung "Systemische Therapie mit Kindern und Jugendlichen" der Systemischen Gesellschaft e.V. zugrunde, und kann als hilfreicher roter Faden dienen.

Autor_innen:

  • Gudrun Bassarak
  • Barbara Forst
  • Brigitte Ott
  • Heike Schader
  • Gudrun Schulz
  • Sven Hinrichsen
  • Rainer Hoehne
  • Rainer Käsgen
  • Harald Ott-Hackmann
Rezensionen
Rezension von Hans-Joachim Görges (Institut berlin)

Die Systemische Therapie mit Kindern und Jugendlichen ist eine bunte, ernste, anspruchsvolle und lebendige Angelegenheit voller Herausforderung, Neugier und Staunen. Mit dem Band "Lasst uns die Welt erfinden. Systemische Therapie mit Kindern und Jugendlichen" haben Harald Ott-Hackmann und Rainer Käsgen vom Psychologischen Privatinstitut für Systemische Beratung (PPSB) in Hamburg ein Buch herausgegeben, dass diese Lebendigkeit und Vielfältigkeit abbildet. Es ist ein kunterbuntes Buch voller Geschichten und Fallvignetten, mit theoretischen Abhandlungen und praktischen Hinweisen, Einladungen zur Selbsterfahrung und zum In-Frage-Stellen lieb gewordener (Vor-) Urteile. So wie das Leben von Kindern und Jugendlichen nicht in einer geraden Linie verläuft, so nimmt uns auch dieses Buch mit auf eine Reise, bei der es manchmal drunter und drüber geht, wir die Orientierung verlieren, um schließlich doch immer wieder durch Rahmen und Struktur aufgefangen zu werden. Sehr einfache Schaubilder und Hervorhebungen wechseln mit einladenden Geschichten und kurzen, prägnanten Theoriestücken. Nach kurzen Abrissen gesellschaftlicher Bedingungen und knapper theoretischer Einordnung des genutzten systemischen Ansatzes werden Leitlinien einer systemischen Entwicklungspsychologie aus der Entwicklungsbeobachtung unter systemischen Blickwinkeln konstruiert. Als ordnenden Hintergrund nutzen die Hamburger die altersgestaffelte Struktur des Fortbildungscurriculums "Systemische Therapie mit Kindern und Jugendlichen", das im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft der Systemischen Gesellschaft konzipiert wurde. Im Vordergrund aber stehen Kreativität und Lust am Erzählen, werden Ideen geteilt und Anregungen gegeben. Nicht nur systemische KollegInnen dürften durch das Nebeneinander konstruktivistischer Grundlagen einerseits und der Betonung von Prinzipien und Regeln auf der anderen Seite irritiert sein. Bei der Lektüre wird jedoch schnell deutlich, dass es aus Sicht der AutorInnen zwar eine Menge pädagogisch sinnvoller Rahmenbedingungen gibt, die jenseits systemischer Auftragsorientierung den Kindern Halt geben sollen. Dass aber letztlich der jeweilige Kontext, die Struktur der Kinder und das Miteinander von Erwachsenen und Kindern bestimmt, was dabei herauskommt. Auf dieser Grundlage werden Informationen über Entwicklungsaufgaben in den jeweiligen Lebensphasen zu einem interessanten Hintergrundbild für die Betrachtung der vielfältigen Ausprägungen kindlicher Lebensrealität.

So wird es in dem scheinbar unbezogenen Gegenüber von systemischer Sichtweise und pädagogischem Regelwerk möglich, Themen wie Bindung, Traumatisierung oder Kindeswohlgefährdung zu benennen. Insbesondere das Kapitel zur Kindeswohlgefährdung sei jedem ans Herz gelegt, der mit Kindern und Jugendlichen arbeitet. Von begrifflicher Klärung über die gesetzliche Grundlagen bis zu therapeutischen Umgangsweisen und Konflikten wird der Blick auf alle wesentlichen Aspekte des Themas gerichtet und dem Leser werden nützliche Informationen an die Hand gegeben. Es fehlt auch nicht die konstruktivistische Perspektive auf das Thema mitsamt der Dilemmata, in die TherapeutInnen in diesem Feld geraten können. Für solche Perlen nimmt man begriffliche Ungenauigkeiten und Verwirrungen sowie definitorische Unklarheiten an anderer Stelle gern in Kauf. Die AutorInnen spielen ein wenig mit Konstruktion und Dekonstruktion, ohne sich recht für eines entscheiden zu können. Begriffe wie "Systemische ADHS-Diagnostik", "Kinder mit ADHS-Struktur" oder "realistisches Selbstkonzept" stören dann manchmal eben deshalb, weil der Einzug des Störungsbegriffes ins systemische Denken und Handeln dadurch noch einmal - unangenehm - manifest wird. Schade auch, dass Beiträge wie jene zu Kunsttherapie, Traumatisierung, Kindeswohlgefährdung, Suizid und Scheidung der Eltern nur in der Erörterung der verschiedenen Lebensalter Platz gefunden haben. Dadurch passt mancher methodische Vorschlag so gar nicht zum Lebensalter des jeweiligen Kapitels.

Jenseits dieser kleinen Holprigkeiten können Sie sich in diesem Buch inspirieren lassen von profundem Wissen und nützlichen Anregungen für eine kinder- und jugendlichengerechte therapeutische Praxis. Es bietet Anregung zur systemischen Perspektive auf unterschiedliche Entwicklungsalter und kann auch von Nicht- Systemikern mit Gewinn gelesen werden. Und fast nebenbei wird deutlich, dass der systemische Ansatz für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen die Vorteile einer klaren Haltung und einer methodischen Fundgrube verbindet.

Hans-Joachim Görges
Institut berlin
goerges@institut-berlin.de
www.institut-berlin.de

Rezension von Dr. Tilmann Köhler, Kinder- und Jugendarzt, SPZ-"Kinderzentrum Mecklenburg", Schwerin

Eine veränderte Kindheit, veränderte gesellschaftliche und veränderte familiäre Strukturen unter denen unsere Kinder heute groß werden verlangen von uns Kinderärzten zunehmend das achtsame Hinschauen und Zuhören, um die aktuellen Probleme, Gefühle, Ängste und Freuden der Kinder und Jugendlichen aufzugreifen und wahrzunehmen. Probleme und Situationen mit denen sich die Kinder auseinandersetzen und mit den verschiedensten Signalen auf ihre Unsicherheiten sogar Nöte aufmerksam machen. Krankheiten und körperliche Symptome mit Krankheitscharakter sind oftmals die Folgen längerdauernder Prozesse dieser Auseinandersetzung, die seelische Kraft und Energie kosten, mit den Folgen physio- und psychopathologisch veränderter Reaktionen.

Mit dem, im Herbst 2009, neu erschienen Buch "Lasst uns die Welt erfinden" gebührt den Herausgebern und Mitautoren ein großer Dank, sich diesem Thema von systemischer Sichtweise her zu nähern. Systemisches Denken und systemische Therapieansätze sind notwendig, um die Komplexizität der Welt, in der die Kinder und Jugendlichen leben zu erfassen, begreifbar und somit therapierbar zu machen. Dabei ist es notwendig die Loyalität der Kinder zu ihren Eltern bzw. erwachsenen Bezugspersonen nicht zu vernachlässigen. Somit richtet sich das Buch notwendigerweise an alle, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, sie betreuen und soziale Hilfsangebote steuern. Für Pädagogen, Lehrer, Kinderärzte, Jugendamtsmitarbeiter und Psychotherapeuten ist dieses handliche, übersichtlich gestaltete und entwicklungsorientiert aufgebaute Buch als Handreichung auf dem Schreibtisch im Alltag sehr ans Herz zu legen.

Die einführenden Exkurse in die theoretischen Grundlagen der Entwicklungspsychologie zeigen die Einbindung in wechselnde biologische, psychische und soziale Systeme, die somit auch bestätigen, dass Kinder nicht therapiert oder erzogen werden, sondern stets mit eigenständigen Leistungen Angebote der Interaktion nutzen um sich zu entwickeln. Wesentlich ist für mich die Aussage, dass "gestörte" Kinder von den Autoren als "kompetente Kinder beschrieben werden, die mit ihren Mitteln versuchen, Lösungen für das Projekt "In dieser Welt überleben" anwenden. Die Autoren beschreiben "Symptome und Verhaltensweisen als grundsätzliche Interaktionsangebote von Kindern, als Einladung, in geeigneter Form auf Kinder einzugehen" Die Abfolge der Abschnitte in Lebensaltern von der Geburt bis zum dritten, vom dritten bis sechsten, vom siebenten bis zwölften Lebensjahr werden theoretisch fundiert aber sehr übersichtlich und mit praktisch im Alltag sofort nutzbaren Methoden unterlegt und so sehr praxisnah dargestellt. Didaktisch sinnvoll ist die farblich unterlegte Hervorhebung wesentlicher Reflexionen und Sentenzen dieser Kapitel. Kurz gefasste und übersichtliche Grafiken sowie praktische Anleitungen und Zusammenfassungen erleichtern den Gebrauch in der alltäglichen Praxis. Bemerkenswert und hilfreich ist die Einbeziehung der Musiktherapie im Kontext systemischer Therapieansätze. Die hier vorgestellten Methoden und eindrucksvollen Fallberichte bestätigen die weiterführenden Möglichkeiten und wertvollen Erfahrungen des Rezensenten, die sich in dieser Therapiekombination im Alltag einer sozialpädiatrischen Einrichtung immer wieder ergeben.

Rainer Käsgen & Harald Ott-Hackmann (Hrsg.):

Im Kindergarten ist die Hölle los: Systemische Lösungsstrategien für Alltagsprobleme 

Luchterhand Verlag 2001

Ein Handbuch für Erzieher_innen. Die Referent_innen des PPSB-Hamburg haben sich mit Aspekten des Kindergartenalltags beschäftigt und in dieser Sammlung von Artikeln viele praktische Tips zum Weiterdenken gegeben.

In 25 Kapiteln werden problematische Situationen und knifflige Fragestellungen aus dem Kindergartenalltag behandelt, Lösungsmöglichkeiten angeboten und Wege beschrieben, die Erzieher_innen mit ihren Teams beschreiten können, damit Horizonte sich wieder öffnen. Schwerpunktthemen sind Probleme der Kommunikation und Kooperation im Kindergarten - zwischen pädagogischen Fachkräften, Eltern und Kindern - sowie Fragen des Krisenmanagements und der Konzeptentwicklung im Team.

Autor_innen:

  • Karin Born
  • Andrea Bünz
  • Barbara Forst
  • Rainer Käsgen
  • Brigitte Ott
  • Harald Ott-Hackmann
  • Reintraud Parnass
  • Kerstin Petersson
  • Heike Schader

Rainer Käsgen & Harald Ott-Hackmann (Hrsg.):

So sollst du sein: Wie Familiengeschichten die Persönlichkeit prägen

rororo Verlag 1999

Familiengeschichten prägen Persönlichkeiten und können die Wurzel von kleinen und großen Krisen sein. Beim Erzählen werden Werte und Verhaltensregeln von Generation zu Generation weitergegeben. Familienskizzen zeigen, welche Bedeutung Geschichten im erzieherischen Alltag haben. Dieses Buch stellt Beispiele aus der systemischen Beratungspraxis vor. Es ermutigt Familiengeschichten zu erzählen, nach ihrer Bedeutung zu fragen und danach, wie sie helfen können, gegenwärtige Lebensfragen zu lösen.

Autor_innen:

  • Rainer Käsgen
  • Harald Ott-Hackmann
  • Erika Berthold

PPSB-Hamburg:

Kooperative Konstruktion im Dialog: Ein Handbuch für systemische Beratung

Verlag Klemm+Oelschläger 2015

Die Autor_innen dieses Buches beschreiben das Beratungskonzept des PPSB-Hamburg. Schwerpunkte dabei sind die im PPSB-Hamburg entwickelte Familienskizzenarbeit sowie deren historisch-dialektische Ableitung, die theoretische Beschreibung der kooperativen Kooperation als Grundidee von Beratungshandeln sowie eine breite Übersicht über Methoden. Dabei werden auch Haltungsfragen und Theorieaspekte einbezogen. Alle Kapitel sind ausgestattet mit Anregungen zur Überprüfung der eigenen Beratungspraxis und zur Reflexion der eigenen Persönlichkeit.

Autor_innen des PPSB-Hamburg:

  • Rainer Käsgen
  • Tim Käsgen
  • Miriam Moritz
  • Harald Ott-Hackmann
  • Brigitte Ott
  • Maren Sagebiel
  • Heike Schader
  • Ilka Suhren

Harald Ott-Hackmann: Mit offenen Augen und Ohren: Über den eigenen Tellerrand hinaus bewegen. In: TPS Theorie und Praxis der Sozialpädagogik. Leben, Lernen und Arbeiten in der Kita. Heft 6/2017

Harald Ott-Hackmann: Kinder stärken: Systemisch spielen. In: TPS Theorie und Praxis der Sozialpädagogik. Leben, Lernen und Arbeiten in der Kita. Heft 6/2017

Heike Schader: Systemisch betrachtet - Verantwortung und Positionierung im Kinderschutz. In: Ruthard Stachowske (Hrsg.): Leben ist Begegnung. Systemische Therapie und Beratung. Asanger Verlag 2017

Brigitte Ott, Heike Schader, Harald Ott-Hackmann, Tim Käsgen: "Was wäre wenn..." Positionspapier - Diskussionspapier zum systemischen Umgang mit Störungsbegriffen, störungsspezifischem Wissen und Diagnostik. In: Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung. Heft 1/2017

Heike Schader: Normativität in Therapie und Beratung. Umgang mit Geschlechterrollen und Sexualität. In: systeme 2/2011

Heike Schader: Die "erfahrene Fachkraft" bei Kindeswohlgefährdung. Möglichkeiten eines Verfahrens nach SGB VIII, § 8a. In: standpunkt: sozial. Hamburger Forum für Soziale Arbeit. Heft 1/2010

Heike Schader: Kindeswohlgefährdung. In: Harald Ott-Hackmann & Rainer Käsgen (Hrsg.): Last uns die Welt erfinden. Systemische Therapie mit Kindern und Jugendlichen. verlag das netz 2009

Heike Schader: Umgang mit Kindesmisshandlung / Kindesvernachlässigung in der therapeutischen Praxis. In: Bobath-Zeitung 2008.

Heike Schader: Systemische Skulpturmethoden. In: standpunkt: sozial. Hamburger Forum für Soziale Arbeit. Heft 3/2006.

Heike Schader: Supervision von Teams in der sozialen Arbeit. In: standpunkt: sozial. Hamburger Forum für Soziale Arbeit. Heft 3/2005.

Betrifft KINDER - Das Praxisjournal für ErzieherInnen, Eltern und GrundschullehrerInnen heute, verlag das netz 2003-2008 & klein & groß - Lebensorte für Kinder, Luchterhand Verlag 2000-2003: Unter der Rubrik "Wissen" erschien über einige Jahre eine monatliche Kolumne des PPSB-Hamburg mit Themen rund um den Kita-Alltag. Ein Teil der Artikel sind in dem Buch "Im Kindergarten ist die Hölle los" veröffentlicht.

Rainer Käsgen & Harald Ott-Hackmann: Was ist Erkennen / Beobachten? In: Physiotherapie - mit allen Sinnen beobachten, wahrnehmen, deuten. Thieme Verlag 1999